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oh yes, I'm sure my life was well within its usual frame

the day before you came

I took some pictures

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mauern?

noone says do that, noone says stop that nooone says see, now see!
free to do it on my way. ferien. was war das noch? weihnachtsferien. bedeutet weihnachten. und ferien. und weihnachtsbäume und stress und kekse und essen und verwandte und geschenke und schnee. schnee? wo? ich hab keine lust mehr ohne schnee ferien zu haben. passt mal n bisschen auf euer shice co2 auf. ich hab keine lust kinder in eine verpestete und dem untergang geweihte welt zu setzen. das ist fast schon unmoralisch. genau, wie meine eltern es taten. küchenphilosophien also? interessant. und dann ist auch bald wieder sommer und das kornfeld wartet. und die mücken werden monsterbeulen auf meiner hand und meinem bein hinterlassen und ein warmer wind weht. wer will im winter schon alleine sein?

Nur einen Kuss - mehr will ich nicht von dir
Der Sommer war kurz, der Winter steht vor der Tür
Wenn du mich nicht küsst, bleibst du vielleicht allein
Und wer will schon im Winter alleine sein?
Ich bekam meinen Kuss und gab ihr mein Herz dafür

Bald darauf kam ein Fremder in unsere Stadt
Doch ich glaubte an die Liebe
Ich weiß nicht, was sie in ihm gesehen hat
Und ich glaubte an die Liebe
Sie begann sich sehr für ihn zu intressieren
Wir waren ein Paar, was sollte schon passieren?
Doch bald darauf wendete sich das Blatt

Beim ersten Schnee war'n wir nicht mehr zusammen
Doch ich glaubte an die Liebe
Weil der fremde Mann kam und sie mir wegnahm
Ich glaubte trotzdem an die Liebe
Ein paar Wochen lang nur strahlte sie vor Glück
Dann ging er fort und sagte, er sei bald zurück
Sie wartete noch, als schon der Frühling kam

Das Gras wurde grün, sie wurde dünn und blass
Denn sie glaubte an die Liebe
Weil sie jeden Tag weinend am Fenster saß
Viel zu groß war ihre Liebe
Ob sie wohl an ihn dachte, als sie schließlich starb?
Ich legte eine rote Rose auf ihr Grab
Sag mir, worauf ist in dieser Welt verlass?

Monatelang reiste ich durch das Land
Sonst war mir nicht viel geblieben
Es war schon fast Herbst als ich ihn endlich fand
Da stand ihre große Liebe
Ich lud ihn ein zum Trinken, bis es dunkel war
Er wankte zwar, doch ahnte nichts von der Gefahr
Bis ich ihn dann an einem Baum festband

Der Vollmond ging auf, mein Messer war kalt wie er
Sag mir, glaubst du an die Liebe?
"Erinnerst du dich? Es ist nicht so lange her..."
Das ist der Preis für deine Liebe
Ich schnitt den Fremden auf - bloß ein kleines Stück
Und ich holte mir mein Herz zurück
Dann kehrte ich heim; doch geküsst habe ich nie mehr
Denn ich glaube nicht mehr an die Liebe
Nie mehr
Nicht mehr an die Liebe

Nie mehr
Niemals mehr

ohrwurm. ferien. das ist freiheit. das ist nachts ins bett gehen und morgens schlafen und abends frühstücken und christbaumkugeln. butterfly effects und der zweite teil ist vorhersehbar. schade. der nebel frisst menschen und menschen gehen ihm ins netz genau wie der winter. der winter geht uns ins netz und alles ist ein großer weißer brei und die gitarre schweigt. schweigt in allen sprachen. und nichts ist wie es war wenn weißer brei auf die welt schneit. weiß. nicht grün und nicht rosa und einfach weiß. chuck norris kann weiße filzstifte der farbe nach sortieren. wahrscheinlich auch den winter. vielleicht auch schneeflocken. warum träumen wir von schnee wenn wir doch wissen, dass kein schnee auftauchen wird, solange wir nicht wirklich winter haben? und nur weil der kalender schnee verspricht, wissen wir, dass er's doch nicht hält. und was sind schon kalender? 2.1. ein neues jahr. gute vorsätze? ersticken spätestens im alltagsrhythmus der schule. ich mag's nicht. ich hasse es. ich fühle mich da eingeengt. wie don't need no education. diese mauern engen uns ein und sind vielleicht notwendig, um mich dann frei zu fühlen. wer sich nicht bewegt, merkt seine fesseln gar nicht.
2.1.08 19:35


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