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oh yes, I'm sure my life was well within its usual frame

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mobbing-quallen und qualen des mobbings und dicke kinder und peppermint mit doublemint und tiramisu

kursfete. nett. viel zu viel zu essen. wie schon sonntag und die kopfschmerzen, die bleiben. vielleicht hab ich ja irgendeine total schlimme krankheit und werde daran morgen sterben. was tut ihr dann? meine spuren verwischen? weinen? würdet ihr weinen? lachen würdet ihr nicht, das weiß ich. aber weinen? quallen würden in den pfützen schwimmen und ich schweife ab zu den schildern auf den blumenkästen, die in frankreich in cafe bedecken. die schilder. die blumen sind draußen. drinnen hat nix lebendiges etwas zu suchen. und zieh dir vorher die schuhe aus. rauchen tut man nicht, wenn man blau nicht mag. man mag auch kein rosa. gemacht schreibt man ohne e und ohne z. aber das lernst du auch noch. die sonne schien heute morgen nicht, gestern tat sie das. und der mond war auch nicht lange da. selten scheint er durch mein fenster, aber manchmal sagt er hallo und ich antwortete nie. vielleicht hat ihn das wütend gemacht und er geht jetzt zu den nachbarn oder zu meinem dad. kleiderbügel hasse ich. gelbe kleiderbügel besonders. ich könnte sie alle kaputt machen. mach ich aber nicht, graue dinge hängen gerne an gelben und der klang der wassermelone beim abbeißen vergeht niemals. nackte füße auf packett und du musstest gehen. nackte füße auf der holztreppe, als er gehen musste, weil er krank war und seine mami ihn abholen musste, er konnte den schweren weg nicht allein gehen. viel zu früh war morgens um 3 und viel zu spät wachte seine mami auf. zu traurig. zu dämlich. zu lächerlich. die elefantenbettwäsche und der tanzkurs. rette mich. und die pfütze. ohne quallen. geweint war die auch nicht. ich meine doch die, durch die ich gefahren bin mit dem fahrrad. und die kurve und das feld und der wodka und das bett und alles zusammen. das schlimmste war vielleicht kakao mit wasser und zucker. vielleicht auch die elefantenbettwäsche oder nachts um drei. das kann ich so nicht mehr entscheiden. riesenglück, dass es dich gibt. ich schaff das schon. guten tag, guten tag, ist es schlimm, wenn ich frag, ob auch du in der nacht manchmal angst hast? guten tag, guten tag, ist es schlimm wenn ich sag, ich bin der, der ab heut auf dich aufpasst? sommer wär schön. sommer mit dir. und der gitarre. und regen. ein bisschen regen, nur ein klitzekleines bisschen. schluck den satz runter, den du sagen wolltest, der liebe wegen und weil du keinen streit um nichts willst. manche leute stellen rhetorische fragen, um ihre erstauntheit zum ausdruck zu bringen. manchmal mach auch ich das. der englische nachtisch war zu viel und zu wenig banane. der kaffee ein gedicht und die banane eine banane und assys privatleben nachtisch. ohne kirschen. manchmal vermisse ich sekunden, die ich vorher schon erlebt hab, nur um sie noch einmal herbeizusehnen, vllt um ihnen, die letzte ehre zu erweisen. als du einmal gesagt hattest, ich hätte die schönsten augen der welt. zum beispiel. morgen gehen meine füße ihren eigenen weg. zuhause bleiben kann ich nicht verantworten, nicht mit meinem gewissen und nicht mit meiner intelligenz. morgen hinzugehen kann ich nicht verantworten, nicht mit meiner intelligenz und nicht mit meinem willen. und was ich will, willst du nicht wissen. aber ich will das mit der pfütze, der krankheit und der qualle wissen. sag mir die antwort.
20.2.08 00:30
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mona / Website (20.2.08 18:55)
Ich wünsch dir gute Besserung.Das mit den Kopfschmerzen hört sich nicht toll an!

<3

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